Webhook aus einem Trigger aufrufen

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Hinweis: Dies ist ein hoch technischer Artikel. Wir empfehlen daher, Ihre IT‑Abteilung beim Durchlesen hinzuzuziehen. Wenn Sie Fragen oder Wünsche haben, kontaktieren Sie uns unter support@azumuta.com - wir helfen Ihnen gerne weiter.

Wenn Azumuta ein anderes System darüber informieren muss, dass etwas passiert ist (z. B. eine Produktionsbestellung abgeschlossen wurde oder ein Problem gemeldet wurde), verwenden Sie vorzugsweise einen Webhook-Trigger statt periodischem Abfragen der REST-API. Webhooks tauschen nur die notwendigen Daten genau zum Zeitpunkt des Ereignisses aus. Für das größere ERP‑Integrationsmuster siehe ERP Integration.

Dieser Artikel erklärt, wie Sie einen Call a webhook-Trigger konfigurieren: wo Sie ihn einrichten, welche Attribute zu befüllen sind und was Azumuta an Ihren Endpunkt sendet.

Voraussetzungen

Webhook-Trigger beinhalten einen apiKey, der von einem Api Device in Ihrem Workspace stammt. Sie benötigen mindestens ein konfiguriertes Api Device. Wenn kein Api Device existiert, schlägt der Webhook mit einer Fehlermeldung wie No api device configured fehl.

Siehe Create and manage API keys zur Einrichtung eines Api Device und Azumutas REST-API dazu, wie dieser Schlüssel beim Aufruf von Azumuta verwendet wird.

Einen Webhook-Trigger hinzufügen

  1. Klicken Sie unter Management auf Settings.
  2. Klicken Sie unter Integrations auf Triggers.
  3. Klicken Sie auf Add trigger (der gelbe Plus‑Button).
  4. Füllen Sie die unten beschriebenen Felder aus.
  5. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Add.

Was, Wann und Umfang

Sie können den Trigger später bearbeiten oder löschen und die Nutzungsverläufe einsehen.

Attribute

Nachdem Sie What und When ausgewählt haben, zeigt der Abschnitt Attributes die Webhook‑Optionen an:

  • Endpoint: Die HTTPS‑URL, die Azumuta aufruft (Platzhalter beginnt mit https://). Dieser Endpunkt muss von den Azumuta‑Servern erreichbar sein.
  • Method: Auswahlfeld für GET oder POST. Standard ist GET.
  • Payload: Nur sichtbar, wenn die Methode POST ist. Geben Sie hier den benutzerdefinierten Body‑Inhalt ein. Hinweis in der UI: “You can use parameters in this field.”

Was Azumuta sendet

Azumuta schickt immer einen apiKey von einem Workspace Api Device sowie ereignisspezifische Felder:

Scope Typical fields
Product orders identifier (Produktbestellnummer) und, falls zutreffend, workinstructionId und recordingId
Issues issueId, issueNumber (und bei einigen Ereignissen verwandte Spalten-/Ak tionsfelder)
Audits recordingId, workinstructionId und verwandte Audit‑Felder wie auditNumber

Wie diese Felder übermittelt werden, hängt von der Methode ab:

  • GET: Felder werden als URL‑Query‑Parameter angehängt.
  • POST: Felder werden als JSON im Request‑Body gesendet. Wenn Sie eine benutzerdefinierte Payload konfiguriert haben, wird dieser Inhalt unter dem Schlüssel payload im JSON‑Body verschachtelt (neben apiKey und den oben genannten Ereignisfeldern).

Ihr empfangendes System kann den enthaltenen apiKey verwenden, um die Azumutas REST-API für zusätzliche Daten aufzurufen — ein gängiges Muster mit einer Integrationsschicht vor einem ERP.

Verwandte Artikel

Hinweis: Der What’s New‑Artikel Configurable JSON Body When Using Webhooks kündigte historisch die POST‑Payload‑Funktion an. Diese Seite ist die aktuelle Anleitung zur Konfiguration von Webhook‑Triggern.